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SUMMARY:Reihe Berufsbilder: Kulturjournalismus
DESCRIPTION:Die Studierenden des Nachwuchsnetzwerkes sprechen mit Alice Pfitzner (ORF-Kultur) und Julia Zarbach (Ö1) über mediale Literaturberichterstattung.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: "Weniger Content\, mehr Kultur". Zur Funktion und Legitimität von Kultur und Literatur in der medialen Öffentlichkeit
DESCRIPTION:Es diskutieren: Julia Zarbach (Ö1)\, Alice Pfitzner (ORF TV-Kultur)\, Florian Baranyi (Kulturredakteur ORF Topos) und Gerald Szyszkowitz ( ehem. Fernsehspielchef ORF). \n\n\n\nOrt: Fachbereichsbibliothek Germanistik \n\n\n\nOrganisation: Wynfrid Kriegleder/Lydia Rammerstorfer \n\n\n\nIm Herbst 2022 haben gleich zwei ORF-Verantwortliche mit programmatischen Änderungen im großen Stil für Aufregung gesorgt. Während Generaldirektor Roland Weißmann den Online-Auftritt des ORF in Richtung mehr Video und weniger Text umzubauen plant – eine ihm zufolge mit Blick auf den Medienkonsum der Jüngeren „zeitgemäße“ Verschiebung „Richtung Bewegtbild“ –\, fasst ORF-Radiodirektorin Ingrid Thurner mit „Mehr Content\, weniger Köchel“ (Anm.: = Köchelverzeichnis) ihre Kürzungspläne im Audio-Kultur- & Literaturbereich zusammen. Beides hat eine Reihe von kritischen Kommentaren und Stellungnahmen aus dem Medien- und Kulturbetrieb ausgelöst. Darin wird nicht nur die Kunstförmigkeit der Formate selbst betont (SPÖ-Kultursprecherin Gabriele Heinisch-Hosek hat etwa vorgeschlagen\, die Programmkonzepte von Ö1 und FM4 in die UNESCO-Liste für immaterielles Kulturerbe aufzunehmen)\, sondern werden auch grundlegende Fragenüber Kulturproduktion und -rezeption und damit ihre Funktion und Legitimität in der Gegenwart fokussiert: Viele Kommentatorinnen verweisen umfassend auf den Bildungsauftrag öffentlich-rechtlicher Medien – im Gegensatz zu ihrem „Versorgungsauftrag“ – und problematisieren die starke Orientierung an Marktstudien\, am Publikumsgeschmack und dessen Medienkonsum als Kenngröße. In einem opportunistischen Verhalten zum Publikum\, in der Zurückdrängung von Kultur- und Literaturformaten und einer Abkehr von textbasierten (längeren) Informationen wird letztlich nicht nur eine Gefahr für die Medienvielfalt gesehen. Dies habe besonders in Zeiten politischer und gesellschaftlicher Krisen und Radikalisierung auch weitreichende Folgen für die Bildung und Bewahrung einer kritischen (demokratischen) Öffentlichkeit – als deren diskursive Grundlage seit dem 18. Jahrhundert gerade die Literatur gilt. \n\n\n\nIm Rahmen der Podiumsdiskussion soll gemeinsam mit ehemaligen und aktiven Entscheidungsträgerinnen und Programmgestalter*innen des ORF über Entwicklungen und Tendenzen\,über Einschränkungen und Probleme\, aber auch über Perspektiven und Chancen in der Kultur- und Literaturberichterstattung unter Bedingungen der Digitalität (F. Stalder) gesprochen werden. Die genannten Aspekte stellen dabei Ausgangspunkte einer breiteren Diskussion über das Medium Literatur im gesellschaftlichen und politischen Kontext des 21. Jahrhunderts dar.
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