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SUMMARY:Werkstatt zur Lyrik der Gegenwart V: Orte und Verortungen
DESCRIPTION:Cornelia Hülmbauer und Marit Heuß im Gespräch mit Lydia Rammerstorfer und Erwin Uhrmann \n\n\n\nOrt: Alte Schmiede Wien \n\n\n\nIm Rahmen der fünften Auflage der „Werkstatt zur Lyrik der Gegenwart“ werden Fragen von Verortungen und Ortsgebundenheit zeitgenössischer Lyrik im Gespräch und lesend mit zwei Dichter*innen erforscht: Cornelia Hülmbauer entwirft in ihrem lyrischen Romandebüt oft manchmal nie vignettenhafte Bilder aus Kindheit und Jugend\, die einer späten Reflexion unterzogen sind. Orte entstehen aus der Erinnerung und werden vor dem Hintergrund der Gegenwart neu gesetzt. Ihr hybrides Langgedicht „halb halb“ beschäftigt sich mit dem ‚dialekten‘ Wortpaar „der Mensch“ vs. „das Mensch“ und verortet damit erneut Fragen von Herkunft und Sozialisierung. \n\n\n\nMarit Heuß richtet in ihrem Debüt „Verschlissenes Idyll“ den Blick auf kulturhistorische und ökologische Aspekte von Verortung. In ihren Gedichten reist sie durch Orte und Landschaften\, erforscht ihre Ebenen\, ordnet sie neu. Diese Technik des Schichtens und damit neu Verortens\, auch verdeckter Ebenen eines Ortes\, werden im Gespräch mit den Autor*innen thematisiert\, ebenso wie die stark besetzten Begriffe Coming of Age\, bei Cornelia Hülmbauer\, und Nature Writing\, bei Marit Heuß. Unumgänglich ist in diesem Zusammenhang auch die Frage nach dem Autofiktionalen. Lesungen – auch aus bislang unveröffentlichten Texten – machen das Diskutierte unmittelbar erfahrbar.In Kooperation mit der Alten Schmiede Wien\, mit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien
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