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SUMMARY:Körper\, Macht\, Sprache: Poetische Selbstbehauptungen (in) der Gegenwart: Verena Stauffer und Siljarosa Schletterer (= Lyrikwerkstatt Vi)
DESCRIPTION:Hörsaal 32  Hauptgebäude\, 1.Stock\, Stiege 9 \n\n\n\n \n\n\n\nIn dieser Sitzung der Reihe „Werkstatt zur Lyrik der Gegenwart“ wird diskutiert\, wie Benennungen\, Codes und normative Vorstellungen sich in Körper einschreiben – und wie Lyrik diese Einschreibungen bricht und als Mittel feministischer Selbstbehauptung nutzbar macht.  \n\n\n\nSiljarosa Schletterer sucht eine Sprache jenseits männlich vorgeprägter Terminologien und zeigt\, wie Wörter Wahrnehmung formen\, Körper prägen – und auch heilen können. Ihre Körperkantate „entschämungen“ (Limbus\, 2025) öffnet Räume der Achtsamkeit zwischen Anatomie\, Psychologie und Sprache\, erweitert das Liebesgedicht um Verwundbarkeit und dialogische Aufklärung und setzt auf zweisprachige\, intermediale Brücken als Akt poetischer Selbstermächtigung \n\n\n\nVerena Stauffer entwirft in „Kiki Beach“ (Kokbooks\, 2025) ein sprachmusikalisches Panorama\, das zwischen Scham und Schauder\, Sex und Sehnsucht oszilliert. Ihre Gedichte koppeln mythologische Resonanzen an Gegenwartsregister\, experimentieren mit Screenshots und „rough beats“ und treiben das Liebesgedicht formal wie thematisch an seine Grenzen – ein poetisches Labor\, das Begehren und Machtverhältnisse offenlegt und umcodiert.
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