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SUMMARY:Autosoziobiographie und Bourdieu
DESCRIPTION:!!! ACHTUNG: Der Vortrag von Eva Blome entfällt krankheitsbedingt. !!! \n\n\n\n2.-3. November 2023Universität Wien\, Schreyvogelsaal\, Batthyanystiege\, HofburgKonzept und Organisation: Haimo Stiemer\, Norbert Christian Wolf\,  Lydia Rammerstorfer und Fabienne Steeger für das Netzwerk „Bourdieu in den Geisteswissenschaften“ (BiG) \n\n\n\nIm Dezember 2022 ist Annie Ernaux für ihr autosoziobiografisches Œuvre der Literaturnobelpreis verliehen worden. Eine Konsekration mit der höchsten internationalen Auszeichnung wäre im deutschsprachigen Raum vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen\, hatte man die französische Schriftstellerin hier doch erst seit der Übersetzung von Didier Eribons Retour à Reims auf dem Radar. Die Autosoziobiografie ist in jüngerer Zeit zu einer globalen Gattungsbezeichnung avanciert. Den damit nominierten Texten ist gemein\, dass sie die individuelle Biografie mit einer Sozioanalyse verknüpfen und dabei den sozialen Aufstieg durch Bildung zu ihrem Erzählgegenstand machen. In ihrer Thematisierung von sozialer Reproduktion – die eigenen Bildungsaufstiege werden nicht als individuelle Erfolge\, sondern als Bestätigung der Regel dargestellt – stehen jene Texte in engem Zusammenhang mit der Bourdieu‘schen Soziologie. So bezeichnet etwa Ernaux die Lektüre von Les héritiers als „un choc ontologique violent“ (Ernaux 2002\, dt.: „ein heftiger ontologischer Schock“). Auch in der Rezeption spielt Bourdieu eine wichtigeRolle\, etwa wenn eine befragte Französischlehrerin in einer Studie von Isabelle Charpentierpointiert herausstellt: „Annie Ernaux\, c’est Bourdieu en roman“ (Ernaux 2005: 172\, dt.: „Annie Ernaux\, das ist Bourdieu als Roman“). Eribon und Édouard Louis betonen ihrerseits – ob in ihren Texten oder bei öffentlichen Auftritten – mehrfach ihre starke Bezogenheit auf Bourdieu\, den Eva Blome als „soziologischen Patriarchen“ (Blome 2020: 563) dieser drei Autosoziobiografen bezeichnet.Der geplante Workshop des Netzwerks „Bourdieu in den Geisteswissenschaften“ (BiG) soll den Einfluss Bourdieus auf das autosoziobiografische Genre nachzeichnen und vor allem eine literarsoziologische Bestandsaufnahme dieser Gattung im deutschsprachigen Raum vornehmen.Gefragt wird ebenso nach den methodischen Konsequenzen\, die sich sowohl aus denintertextuellen als auch aus den literaturwissenschaftlichen Bezugnahmen auf Bourdieus Studien\, zum Beispiel Les héritiers\, La distinction\, Méditations pascaliennes oder Esquisse pour une autoanalyse\, ergeben. Statt den bislang vor allem namentlich und thematisch beobachteten Bourdieubezügen des Genres oder dem zu kurz greifenden Umgang mit zentralen Analysekategorien (Kapital\, Habitus oder Feld) soll es darum gehen\, die Reich- und Tragweite der Verbindung zwischen Bourdieu und Autosoziobiografie zu untersuchen. \n\n\n\nLink zum Programmdownload:  https://ucloud.univie.ac.at/index.php/s/uLfGqXMdtnPHaMm Grafik: „Die gläserne Decke“. (Haimo Stiemer)
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SUMMARY:Nahaufnahme: Olga Flor
DESCRIPTION:Lesung & Gespräch: Olga FlorGespräch: Stefan Gmünder & Alexandra Millner \n\n\n\nOlga Flors Texte sind in hohem Grade gesellschaftskritisch. Sie setzen beim Individuum und seinem engsten sozialen Umfeld an\, sind jedoch in den großen soziopolitischen Kontext ebenso eingespannt\, wie sie auf intertextuellen Bezügen zur  Weltliteratur aufbauen. Dieses hintergründige Spannungsfeld braucht intensive Recherchen und einen großen Lektüreradius. Dabei zugleich die eigene literarische Stimme\, den stilistischen Eigenwillen\, aufrechtzuerhalten\, ist die hohe Kunst des Schreibens. Im Podiumsgespräch werden die literarische Handschrift Olga Flors und die Bedeutung von Wissen für ihr Schreiben im Fokus stehen.  \n\n\n\nMit Olga Flor diskutieren der Kulturredakteur Stefan Gmünder und die Literaturwissenschaftlerin Alexandra Millner.  \n\n\n\nDie Autorin liest Ausschnitte aus den Romanen Die Königin ist tot und Morituri sowie aus einem neuen Text. \n\n\n\nKooperation mit dem Verein Neugermanistik Wien\, unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien MA 7/Wissenschaft.
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SUMMARY:Tonio Schachinger: "Echtzeitalter"
DESCRIPTION:Buchpreisträger Tonio Schachinger liest aus seinem Roman und diskutiert mit Dariya Manova und Studierenden der Universität Wien. \n\n\n\nFachbereichsbibliothek Germanistik\, Universität WienOrganisation und Info: Gernot Waldner und Lydia Rammerstorfer in Kooperation mit der UB WienAchtung: Verändertes Datum! \n\n\n\nDas Platzangebot ist begrenzt.  \n\n\n\nLink zum Programm:https://ucloud.univie.ac.at/index.php/s/X8DmlZOQgeB8gjX \n\n\n\nMit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung und Speicherung von Fotos\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen\, bis auf Widerruf über das Kontaktformular zu.
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SUMMARY:Daniel Ehrmann: "Kollektivität. Geteilte Autorschaften und kollaborative Praxisformen 1770-1840"
DESCRIPTION:Buchpräsentation und Gespräch mit Frieder von Ammon (München).  \n\n\n\nWo?: Fachbereichsbibliothek Germanistik (Universität Wien)  \n\n\n\nInfos und Programm unter: https://ucloud.univie.ac.at/index.php/s/LEbBjZORe4Zxzax \n\n\n\n \n\n\n\nOrganisation und Info: Lydia Rammerstorfer in Kooperation mit der UB Wien \n\n\n\nMit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung und Speicherung von Fotos\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen\, bis auf Widerruf über das Kontaktformular zu.
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SUMMARY:Wien und die Weimarer Klassik
DESCRIPTION:Universität Wien\, Seminarraum Germanistik I (1. Zg.) \n\n\n\nDer Workshop widmet sich den vielfältigen produktiven wie  auch spannungsvollen Austauschbeziehungen und Vernetzungen zwischen Wien und Weimar auf unterschiedlichen Ebenen und in verschiedenen Bereichen (Ästhetik\, Publizistik/Journale\, Theater etc.). Ziel ist es\, diese Rezeptions- und Transferprozesse anhand von Fallbeispielen zu untersuchen. Denn die Vernetzung und der Austausch zwischen Weimar und Wien waren – so die These –intensiver und vielseitiger als bislang angenommen. Entgegen der gängigen schematischen Deutung der Wiener Literatur und Kultur als ‚reine‘ Rezeptionskultur des nord-/mitteldeutsch-protestantischen Literaturbetriebes möchten wir zeigen\, dass diese Prozesse auf Wechselseitigkeit beruhten. \n\n\n\nDer Kulturtransfer zwischen Wien und Weimar war um 1800 alles andere als eine Einbahnstraße – man denke nur Akteure wie Carl Leonhardt Reinhold oder Heinrich Joseph von Collin\, die zwischen diesen Zentren vermittelten\, oder an die Kulturberichterstattung und das Rezensionswesen in Journalen wie dem ‚Teutschen Merkur‘. \n\n\n\nDabei ist durchaus auch an die kritische gegenseitige Rezeption zu denken\, z. B. an Satire. Vor diesem Hintergrund möchten wir fragen: Verkehrten und publizierten österreichische Autoren im protestantischen Raum\, v.a. im ‚Umfeld‘ der Klassik-Zentren Weimar und Berlin? Wie (intensiv) wurden Texte von österreichischen Dichtern im“nichtösterreichischen“ Deutschland (L. Bodie) rezensiert und vice versa? Lassen sich ästhetische Bezugnahmen erkennen? Wurde die Wiener Theaterproduktion zur Kenntnisgenommen? Abbonierte und las man in Wien die ‚großen‘ protestantischen Journale? (u.s.w.) \n\n\n\nDer Workshop versteht sich als Arbeitstreffen\, um in lockerer Atmosphäre neue Perspektiven der Klassikforschung ergebnisoffen zu diskutieren und längerfristig als  ‚kick-off‘ für eine größer angelegte Erarbeitung der vielfältigen Austauschbeziehungen zwischen Wien und Weimar. \n\n\n\nLink zum Programmfolder: https://ucloud.univie.ac.at/index.php/s/nsxo1p3Xvc3fcsJ \n\n\n\nKonzeption und Organisation: Astrid Dröse/Lydia Rammerstorfer \n\n\n\nGrafik: Unbekannt\, Sonderbare Bedingung; Wie sich Schiller und Goethe – wenn sie noch am Leben wären – beiläufig anziehen müßten\, damit sie bei gewissen Künstlerfesten dabei sein dürfen (Karikatur aus „Kikeriki“)\, 1877\, Wien Museum Inv.-Nr. W 5820\, CC0 (https://sammlung.wienmuseum.at/objekt/491174/ ). \n\n\n\nMit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung und Speicherung von Fotos\, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen\, bis auf Widerruf über das Kontaktformular zu.
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SUMMARY:Zu Gast: Autor Luca Kieser
DESCRIPTION:17:00 Uhr: Ein Gespräch über’s Schriftsteller-Sein und -Werden (HS 34)19 Uhr: Lesung: „Weil da war etwas im Wasser“ (Fachbereichsbibliothek Germanistik)
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SUMMARY:'get together‘ des Nachwuchsnetzwerkes
DESCRIPTION:Gemütliches Kennenlernen & Zusammensein im Cafe Francais!Organisation: Julia Eder und Lea Keil \n\n\n\nLust auf einen gemütlichen Abend mit neuen Menschen? \n\n\n\nUnser „get together“ am 15.04. ist der perfekte Ort\, um nicht nur Bücher und Literatur\, sondern auch neue Menschen kennenzulernen. Ob Gespräche über gemeinsame Lieblingsbücher oder die kleinen Dinge des Lebens\, hier finden wir gemeinsam Raum für einen offenen und spannenden Austausch. Lasst uns einen gemütlichen Abend erleben\, der weniger vom literarischen Diskurs sondern vielmehr von der Freude an neuen Bekanntschaften und dem Teilen von Erfahrungen geprägt ist. Wir freuen uns darauf\, dich in unserer Runde willkommen zu heißen und gemeinsam neue Freundschaften zu schließen!
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SUMMARY: „Freiheit der Kunst? - Kant und die Erfindung der ästhetischen Autonomie“.
DESCRIPTION:Prof. Jörg Robert (Tübingen) \n\n\n\nGastvortrag anlässlich des 300. Geburtstags von Immanuel Kant.Organisation: Lydia Rammerstorfer \n\n\n\n\n\nMarietta-Blau-Saal\, Hochpaterre\, Hauptgebäude\, Universitätsring 1\, Universität Wien
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SUMMARY:Nahaufnahme mit Clemens J. Setz
DESCRIPTION:Der Österreichische Buchpreisträger 2023 spricht mit  Daniela Strigl und Roland Innerhofer über sein WerkLiteraturhaus WienOrganisation: Roland Innerhofer in Kooperation mit dem Literaturhaus Wien
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DESCRIPTION:Erika-Weinzierl-Saal (Universität Wien)…Mit Beiträgen von Studierenden der NDL und einem Gastvortrag von Johannes Lehmann (Bonn)Weitere Infos zum Call folgen!
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SUMMARY:Fünfte Wendelin Schmidt-Dengler-Lecture mit Mathias Mayer (Augsburg)
DESCRIPTION:Vortragstitel: „Die Last\, die Lust und die List der Dummheit“Schreyvogelsaal (Hofburg\, Michaelerkuppel\, Batthyanystiege)    Moderation: Norbert Christian Wolf    \n\n\n\n \n\n\n\nLiteratur ist wohl ein ebenso hilfreiches wie manchmal bitteres Medikament\, das vor allem die eigene Dummheit\, und erst in zweiter Linie diejenige der anderen\, zu bedenken gibt. Denn die Vergeblichkeit\, die Dummheit zu beherrschen\, ja sie auch nur zu definieren\, ist vermutlich eine individuelle wie eine gesellschaftliche Erfahrung\, an der sich viele Disziplinen die Finger verbrannt haben. Von Erasmus von Rotterdam bis zu Hans Magnus Enzensberger wird ihre Grenzenlosigkeit wie ihr Raffinement vielfach bedacht\, und österreichische Autoren haben dazu wesentliche Beiträge geboten\, nicht zuletzt Robert Musil. Der Vortrag versucht der Frage nachzugehen\, inwiefern gerade die Literatur\, unter Einsatz u.a. des Märchens\, der Satire\, der Maske\, zur Aufklärung der Dummheit beitragen kann.      \n\n\n\n \n\n\n\nMathias Mayer  hat den Lehrstuhl für neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Augsburg inne. Jüngste Publikationen: King Lear – die Tragödie desZuschauers: Ästhetik und Ethik der Empathie. Göttingen: Wallstein 2022; Platons Macht über die deutsche Literatur. Frankfurt am Main: Klostermann 2022; Eigentlichst\, nachbarlichst\, der Deinigste: Goethes absoluteste Freiheit des Superlativs. Heidelberg: Winter 2018; Franz Kafkas Litotes. Logik und Rhetorik der doppelten Verneinung. Paderborn: Fink 2015.
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SUMMARY:Reihe Berufsbilder: Emil Kaschka und Elif Duygu über Poetry Slam
DESCRIPTION:Neuauflage der Reihe „Berufsbilder“ des Nachwuchsnetzwerkes Neugermanistik \n\n\n\nEin Abend mit Emil Kaschka und Elif Duygu verspricht einen interessanten Einblick in die Welt des Poetry Slams. Es ist eine gute Gelegenheit\, hinter die Kulissen der Slam-Szene zu blicken\, mehr über diese Kunstform zu erfahren und sich einfach von Worten berühren und inspirieren zu lassen.
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SUMMARY:INTERNATIONALES COLLOQUIUM des Rumänischen Kulturinstituts Wien ZUR ANGEWANDTEN GERMANISTIK
DESCRIPTION:1040\, Argentinierstraße 39\, Rumänisches Kulturinstitut Wien \n\n\n\nVorbereitungsveranstaltung auf den MGV-Kongress in Bukarest. \n\n\n\nProgramm: \n\n\n\n14:15 – 14:45: UNI LEBEN UND WISSENSCHAFT (BE)TREIBEN IN WIEN UND BUKAREST.Wissenschaftskulturen im VergleichSORIN GADEANU\, Technische Bauuniversität Bukarest / Universität Wien \n\n\n\n14:45 – 15:30: RUMÄNIEN AUS ERSTER HAND: Q AND A RUNDE.Studentische Experten berichten über ihre ersten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Lehrerfahrungen in Bukarest\, Constanța und TemeswarROBERTA GHEȚE\, OVIDIU MISARĂȘ\, LION STEVE LEHRMANN\, IOSIF SEMOVIN\, Universität Wien \n\n\n\n15:30 – 18:30: Praktiken\, Medien und Orte gemeinschaftlichen literarischen Schreibensvom 18. bis ins 21. Jahrhundert mit den Mitgliedern des Nachwuchsnetzwerks Neugermanistik:KONZEPTION UND ORGANISATION: ANDREEA DINCA\, SORIN GADEANU\, LYDIA RAMMESTORFER \n\n\n\nWeitere Infos unter: https://ucloud.univie.ac.at/index.php/s/AKT2PZ8iZeWXx8Z
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SUMMARY:Tagungs-Panel in Bukarest: "Dichter schreiben einsam". Praktiken\, Medien und Orte gemeinschaftlichen literarischen Schreibens vom 18. bis ins 21. Jahrhundert
DESCRIPTION:Panel des Vereins für Neugermanistik der Universität Wien in Zusammenarbeit mit demNachwuchsnetzwerk Neugermanistik am 7. Kongress des MitteleuropäischenGermanistenverbands (MGV) in Bukarest (Rumänien) \n\n\n\n„Weißt du\, wie die Dichter schreiben? Hast du je einen geseh’n? Dichter schreiben einsam.“ In der ersten Strophe von Engel fliegen einsam (2005) evoziert die mittlerweile weitgehend vergessene Popsängerin Christina Stürmer eine ebenso traditionelle wie klischeehafte Vorstellung literarischen Schreibens: Eine Autorin sitzt alleine an einem Schreibtisch\, bestenfalls in einer dunklen\, kleinen Kammer und lässt seiner/ihrer Kreativität freien Lauf – natürlich just in dem Moment\, in dem er/sie\, “von der Muse geküsst”\, einen Moment dichterischer Erleuchtung erlebt. Der literarische Schaffensprozess ist kontemplativ\, ein mystischer\, ein opaker Akt\, an dessen Ende auf wundersameWeise ein Buch steht. Nun handelt es sich bei Stürmers Versen um keine popkulturelleRomantisierung von Schriftstellerei\, sondern um die Reproduktion eines Bildes\, das vielmehr von den zentralen Akteuren des Literaturbetriebes seit Jahrhunderten selbst kultiviert wird – den Schriftsteller*innen. Die Imagination von Autorschaft als ‚einsamer Akt‘ hat ihren Ursprung schon in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Gegen die vorherrschende normative Regelpoetik etablierte sich ab den 1770er-Jahren\, befeuert durch die Genieästhetik des Sturm und Drang\, das Konzept individueller Autorschaft. Der/Die Schreibende tritt als Schöpferin in Erscheinung; seine/ihre einzigartigeIndividualität geht in der Originalität des singulären Kunstwerkes auf. Es ist dieses Paradigma\, das bis heute dominant geblieben ist\, wie Carolin Amlinger in ihrer vielbeachteten Studie Schreiben. Eine Soziologie literarischer Arbeit (2021) erst jüngst wieder vor Augen geführt hat: Die von ihr interviewten Autor*innen halten sich für „Alleingänger“ (708); Sozialkontakte stören\, ebenso wie Schlaf\, dasSchreiben (622). Diese Selbstcharakterisierung gibt freilich nur bedingt Auskunft über die tatsächliche schriftstellerische Praxis. Die Forschung hat in den letzten Jahren herausgearbeitet\, dass Texte in einem Ensemble kollaborativer Praktiken entstehen\, die oftmals aber im Verborgenen bleiben (Ehrmann 2023). Der ostentativen Reklamation singulärer\, geniehafter Autorschaft stehen vielfältige Formen des Austausches\, der Zusammenarbeit und der Vernetzung von Autor*innen gegenüber. Dabei erscheinen Praktiken\, Medien und Orte gemeinschaftlichen Schreibens einerseits aus synchroner Perspektive von Interesse; andererseits bedarf auch der Wandel dieser Praktiken und ihrer Inszenierungen aus diachroner Perspektive\, der bislang noch wenig in einer systematischen Zusammenschau thematisiert wurde\, Aufmerksamkeit. Den sich daraus ergebenden Fragen und Themen wollen wir uns im Rahmen unseres Panels auf dem VII. Kongress des Mitteleuropäischen Germanistenverbandes (MGV) widmen. Durch Beispiele aus verschiedenen Jahrhunderten sollen Kontinuitäten und Brüche sichtbar gemacht werden. Damit schließen wir an ein produktives Forschungsfeld an\, das sich im Zuge des verstärkten Interesses an praxeologischen Fragestellungen und der Entdeckung sozialer Netzwerktheorien für die Literaturwissenschaft etabliert hat. \n\n\n\nOrganisation: Lydia Rammerstorfer\, Carina Hinterdorfer\, Julia Lückl \n\n\n\nTeilnehmer*innen: Marlene Back\, Marlene Haslinger-Fenzl\, Carina Hinterdorfer\, Lea Keil\, Sebastian Kugler\, Julia Eder\, Julia Lückl\, Maximilian Platzer\, Lydia Rammerstorfer
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SUMMARY:Lyrikwerkstatt I
DESCRIPTION:Die Lyrikwertstatt erkundet in (derzeit) gesamt drei Sitzungen die Poesie der Gegenwart. \n\n\n\n \n\n\n\nSlot 1: „Braucht es noch Form in der Lyrik? Über den Umgang mit altenFormen und neuen Konzepten in der Dichtung“: Mit Lukas Meschik und Jana VolkmannOrt: Fachbereichsbibliothek GermanistikIm Anschluss UmtrunkKonzept: Erwin Uhrmann und Lydia RammerstorferMit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien Kultur.
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SUMMARY:Tagung: »Wer das Unmögliche Nicht will Dem wird das Mögliche Unmöglich« Robert Schindel
DESCRIPTION:Programm: https://ucloud.univie.ac.at/index.php/s/JEwEK6cKgkZGNA5 \n\n\n\n23. und 24. 10. in der Alten Schmiede25. 10. Schreyvogelsaal (Hofburg)Konzept: Johanna Öttl\, Norbert Christian Wolf \n\n\n\nEine Kooperation von Alte Schmiede & dem Institut für Germanistik
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SUMMARY:Workshop: Lebens-Stil/Schreib-Stil. Bourdieus soziologische Ästhetik
DESCRIPTION:Interdisziplinärer Workshop\, 7. bis 9. November 2024 \n\n\n\nUniversität Wien\, Schreyvogelsaal\, Batthyanystiege\, Hofburg \n\n\n\nDem ‚Stil‘ kommt im umfangreichen Werk des Soziologen Pierre Bourdieu eine entscheidende Rolle zu: Für ihn gibt es keine „Domäne der Praxis“ […]\, wo die ‚Stilisierung des Lebens‘\, d. h. der Primat der Form über die Funktion\, „keinen […] Einfluß ausübt“ (Bourdieu 1987: 288). Der Stil ist\, so die zentrale Annahme\, die Hervorbringung eines positionsspezifischen Habitus und insofern ein Komplex „distinktiver Präferenzen\, in dem sich in der jeweiligen Logik eines spezifischen symbolischen Teil-Raums […] ein und dieselbe Ausdrucksintention niederschlägt“ (Bourdieu 1987: 283). Welche Kleidung ein Mensch trägt\, ob er lieber Klassik oder Pop hört\, ob er Fußball oder Tennis spielt – kurzum: sein Lebensstil –\, ist\, wie Bourdieu in seinem Hauptwerk Die feinen Unterschiede deutlich macht\, also Ausdruck seiner kulturellen bzw. klassenspezifischen Prägung. Das gilt auch für die Produktion und Rezeption von literarischen Texten: Stilistische Merkmale und Eigenheiten von Werken stehen für Bourdieu in einem direkten Zusammenhang mit den Dispositionen ihrer Autor:innen (Strukturhomologie)\, der Schreibstil ist insofern untrennbar mit dem Lebensstil verknüpft: „Es gibt nahezu keine Abhandlung während der klassischen Epoche\, die nicht zwischen Ungezwungenheit und Eleganz des Stils sowie Wohlhabenheit und Eleganz des Lebensstils einen expliziten Zusammenhang herstellte. Man denke nur an die Lehre von der sprezzatura\, der Nonchalance\, die nach Baldassare Castiglione den vollkommenen Hofmann und den vollkommenen Künstler auszeichnet.“ (Bourdieu 1987: 103\, Anm. 57) \n\n\n\nDem umfangreichen Komplex des ‚Stils‘ bei Bourdieu und seinen verschiedenen Bedeutungsnuancen möchte sich das Netzwerk „Bourdieu in den Geisteswissenschaften“ (BiG) nun im Rahmen des geplanten Workshops widmen.  \n\n\n\nKonzept: Lydia Rammerstorfer\, Haimo Stiemer und Norbert C. Wolf für das Netzwerk Bourdieu in den Geisteswissenschaften \n\n\n\nHier finden Sie das vorläufige Tagungsprogramm: https://ucloud.univie.ac.at/index.php/s/qs7LkqAL88YCWXy \n\n\n\nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien
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SUMMARY:Lyrikwerkstatt II
DESCRIPTION:Die Lyrikwertstatt erkundet in gesamt drei Sitzungen die Poesie der Gegenwart. \n\n\n\nSlot 2 „Lässt sich die Gegenwart in Gedichte fassen? Über Soziale Medien\, Künstliche Intelligenz und poetische Strategien“: Rhea Krčmářová und Jörg Piringer \n\n\n\nOrt: Fachbereichsbibliothek GermanistikKonzept: Erwin Uhrmann und Lydia RammerstorferMit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien Kultur.
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SUMMARY:Fachbuch im Gespräch: Märchenforschung
DESCRIPTION:Publikationen zur Märchenforschung.Basis des Gespräches bildet das neu erschienene Handbuch Märchen:https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-66803-0 \n\n\n\nHeidi Lexe im Gespräch mit Ute Dettmar und Lothar BlumOrt: Fachbereichsbibliothek Germanistik / in Kooperation mit der STUBE \n\n\n\nOrganisation: Lydia Rammerstorfer und Julia LücklIm Rahmen dieser Veranstaltungsreihe werden aktuelle Fachbücher vorgestellt und in einem Expert*innenkreis besprochen. Sie dienen als Basis sowohl für die Diskussion aktueller\, innerfachlicher Tendenzen wie auch für die so wichtige und oft im universitären Alltag oft vernachlässigte interdisziplinäre Beleuchtung von Themen. Für das Publikum bietet sich hier die Möglichkeit\, verschiedene Standpunkte zu und Aspekte eines Themenbereichs kennenzulernen und sich im Publikumsgespräch an der Diskussion zubeteiligen bzw. nachzufragen.
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SUMMARY:Nahaufnahme: Laura Freudenthaler
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SUMMARY:Workshop: Briefkultur und Medienwandel um 1800
DESCRIPTION:Ort: Schreyvogelsaal (Hofburg)\, Batthyanystiege \n\n\n\nWorkshop im Rahmen des MSCA-Projekts „Journalpoetics“\, in Kooperation mit dem Institut für Germanistik Wien sowie dem Verein für Neugermanistik WienOrganisation: PD Dr. Astrid Dröse (Verona)\, Dr. Lydia Rammerstorfer (Wien)Universität Wien\, Schreyvogelsaal\, Hofburg\, BatthyanystiegeKontakt: astridkerstin.drose@univr.it / lydia.rammerstorfer@univie.ac.atProgramm: https://ucloud.univie.ac.at/index.php/s/W5pNSLbXKTyn4pZ \n\n\n\nDas 18. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Briefe. Zwar waren Briefe bereits in der Frühen Neuzeit wichtige Kommunikationsmedien\, doch die epistolare Praxis veränderte sich im Aufklärungsjahrhundert infolge sozialgeschichtlicher Entwicklungen und technisch-logistischer Innovationen stark: So machte etwa die verbesserte Postinfrastruktur zum ersten Mal einen rascheren Austausch auch unter Privatpersonen möglich\, zugleich ließ die gesteigerte Alphabetisierung die Zahl an Briefschreibenden in die Höhe gehen. Für Frauen wird der Brief zum Medium individueller Aussprache; darüber hinaus entstanden durch die Briefkultur neue kommunikative Formeln der schriftlichen Konversation jenseits von Adel und Klerus. Briefsteller werden seit dem späten 17. und im Laufe des 18. Jahrhunderts ein wichtiges Segment des Buchmarkts.Der Brief wird aber zugleich auch als literarische Form bedeutend: Fiktive Korrespondenzen\, Briefromane und Briefgedichte simulieren im Zeichen der empfindsamen Mode Intimität und Privatheit. Man denke nur an Goethes Die Leiden des jungen Werthers (1784) – an diesem Beispiel wird deutlich\, dass „Seelenspiegelungen sowie psychologische Selbstbekenntnisse […] auch in deutschen Briefromanen des 18. Jahrhunderts keine Seltenheit“ (Košenina 2020\, 924) darstellen.Auch die res publica litteraria hatte an der intensiven Briefkultur der Zeit großen Anteil – Autorinnen und Autoren kommunizierten miteinander\, mit ihren Verlegern\, auch mit Lesern\, besprachen Texte\, versendeten Manuskripte; kurzum: Briefe waren ein zentraler Faktor für die Organisation des Literaturbetriebes bzw. überhaupt für die Etablierung eines Buchmarktes wie wir ihn heute kennen. Diese wechselseitigen Zusammenhänge zwischen Briefkultur und Literatur um 1800 wollen wir im Rahmen des Workshops in den Blick nehmen. Der Brief wird dabei als facettenreiches Medium verstanden\, das sich mit vielfältigen literarischen\, ästhetischen\, sozial- und mediengeschichtlichen sowie kulturwissenschaftlichen Fragestellungen verbinden lässt.Ein besonderer Fokus wird auf zwei leitende Aspekte gelegt: (1) auf die Form des Briefes und ihre Bedeutung für die Ästhetik um 1800 sowie (2) auf die Zusammenhänge zwischen Briefkultur und medialem Wandel.(1) Für die Mediengeschichte und Ästhetik der Weimarer Klassik spielt die Form des Briefes eine zentrale Rolle: Man denke nur an Schillers Abhandlung „Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen“\, die 1795 in mehreren Folgen in den Horen erschien. Auch an anderer Stelle wird deutlich\, wie wichtig für Schiller die unscholastische\, „epistolarische Form“ (SW V\, 1141) zur Vermittlung ästhetischer\, philosophischer und poetologischer Inhalte ist und wie experimentell er damit umgeht. Seine ästhetischen Ideen entwickelte Schiller im Kallias-Briefwechsel mit seinem Freund Körner\, im „Brief eines reisenden Dänen“ – erschienen in seiner Zeitschrift Thalia – lässt Schiller den fiktiven Besucher eines Antikensaals seine Eindrücke schildern\, seinem Zeitschriftenroman „Der Geisterseher“ (ebenfalls in der Thalia) fügt er „Philosophische Briefe“ (1786) hinzu\, in den „Briefen über Don Karlos“ (1788) rechtfertigt er sein Drama vor der Öffentlichkeit. Auf der anderen Seite waren die Autorinnen und Autoren um 1800 aktive ‚reale‘ Briefschreiber. Goethes Korrespondenz mit Schiller gehört zu den kanonischen Texten der deutschen Kultur- und Literaturgeschichte – doch z. B. auch die Briefwechsel Schillers mit seiner Schwägerin Caroline von Wolzogen\, mit der Dichterin Sophie Mereau\, mit Wilhelm von Humboldt\, dem Verleger Cotta und vielen anderen stellen ein hoch-interessantes\, bislang kaum erschlossenes Korpus dar\, das uns die die Akteure der Klassik in vielen Rollen und Situationen ihres Alltags zeigt und näher bringt.(2) Briefe stehen in einem engen Zusammenhang mit dem medialen Wandel der Zeit. Das gilt für den Buchmarkt generell\, ganz besonders aber für jenes Medium\, das das Jahrhundert wie kein anderes bestimmte: die (literarische) Zeitschrift. Gerade Periodika\, die eine größere Anzahl an Akteure zusammenbrachte und die an fixe\, zum Teil eng getaktete Publikationsrhythmen gebunden waren\, bedurften eines funktionierenden Kommunikationsnetzes. Für die Lite-raturwissenschaft sind Briefe daher eine wichtige – und zumindest von der Journalforschung – noch viel zu wenig beachtete Quelle. Aus den Briefen lassen sich einerseits wesentliche As-pekte der Journalpoetik einer Zeitschrift rekonstruieren: Sie gewähren etwa Einblick in die Praktiken der Journalarbeit\, erlauben es\, Netzwerke und Konstellationen eines Unternehmens zu erhellen und die Entstehung von Programmatiken besser zu verstehen. Im Fall von Schiller bieten sie z. B. reiche Einblicke in seine ästhetische und journalpoetische Werkstatt (etwa der Horen). Andererseits ist der Brief an sich eine bevorzugte Darstellungsform für das Medienformat Journal (s. die oben genannten Beispiele). Der explorative Workshop will diese doppelte Bedeutung der Briefkultur um 1800 für die Journalforschung im Speziellen\, aber auch generell für die Zeit um 1800 nachspürenDurch ein breites zeitliches Panorama vom späten 18. bis ins frühe/mittlere 19. Jahrhundert soll zudem eine diachrone Betrachtung möglich werden. Ausgehend von der Workshop-leitenden Annahme der zentralen Bedeutung vom Briefen für die Kommunikationskultur und den Buchmarkt um 1800 gilt es Kontinuitäten sowie Brüche zu reflektieren.
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SUMMARY:Traduttore Mediatore: Lyrikübersetzung als Verfahren der Literaturwissenschaft
DESCRIPTION:Workshop in Kooperation mit dem Übersetzungskollektiv „Versatorium“ \n\n\n\nOrt: Versatorium\, Am Modenapark 8-9/6/R01 (straßenseitig im Erdgeschoss Ecke Grimmelshausengasse)\, 1030 Wien \n\n\n\nIm Zentrumdieses Workshopssteht eine Auseinandersetzung mit der Praktik des Übersetzens als Verfahren der Literaturwissenschaft. Welche Perspektiven auf lyrische Texte kann Übersetzen aufzeigen\, die bei klassischen interpretatorischen Zugängen nicht eröffnet werden? \n\n\n\nDie Referentin\, Univ.-Prof. Dr. Karen Leeder (University of Oxford)\, ist eine renommierte Literaturwissenschaftlerin und vielfach ausgezeichnete Übersetzerin. Ihr Werk vereint in exemplarischer Weise die theoretischen und praktischen Seiten der Beschäftigung mit Literatur. \n\n\n\nDer Workshop findet in Kooperation mit „Versatorium – Verein für Gedichte und Übersetzen“ statt. Versatorium ist eine Plattform für Übersetzer*innen\, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen\, die gemeinsam literarisch übersetzen und den Übersetzungsprozess theoretisch reflektieren. \n\n\n\nKonzept: Sebastian P. Klinger \n\n\n\nMit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien Kultur
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SUMMARY:Lyrikwerkstatt III
DESCRIPTION:Termin: TBA \n\n\n\nDie Lyrikwertstatt erkundet in gesamt drei Sitzungen die Poesie der Gegenwart. \n\n\n\nSlot 3: „Ist Lyrik zeitlos? Was sich mit einem Gedicht erzählenlässt“ Lydia Steinbacher und Thomas Ballhausen. \n\n\n\nOrt & Kooperation mit: Alte Schmiede KulturvereinKonzept: Erwin Uhrmann und Lydia RammerstorferMit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien Kultur.
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SUMMARY:Tagung: Robert Musil: "Nachlaß zu Lebzeiten" (1936)
DESCRIPTION:Konzept: Norbert Christian WolfOrganisation: Thomas Hübel \n\n\n\nWebsite mit Programm der Tagung: http://www.musilgesellschaft.at/ \n\n\n\nRobert Musils Nachlaß zu Lebzeiten (1936)\, der fiktionale Texte ebenso wie Glossen und Essays umfasst\, stellt eine der bedeutendsten Sammlungen von Kurzprosa im 20. Jahrhundert dar. Die geplante Tagung sieht eine genaue Re-Lektüre dieser poetologisch hochkomplexen Texte vor. \n\n\n\nDa Musil die im Nachlaß zu Lebzeiten vereinigten Texte zwischen 1914 und 1931 bereits in Zeitungen und Zeitschriften – in manchen Fällen mehrfach – veröffentlicht hatte\, wären die jeweiligen Publikationskontexte zu untersuchen sowie auch die Kriterien\, an denen Musil sich bei der Auswahl der Texte und der Komposition des Bandes orientierte. Weitere Themen wären die Genese der einzelnen Texte sowie die Prinzipien\, die der Überarbeitung der Texte zugrunde liegen. \n\n\n\nVergleiche mit der Kurzprosa zeitgenössischer Autorinnen und Autoren (beispielsweise G. Simmel\, E. Lasker-Schüler\, F. Blei\, A. Polgar\, E. E. Kisch\, S. Kracauer\, W. Benjamin\, J. Roth\, M. Lazar\, B. Brecht\, M. Fleißer sowie F. Kafka und R. Walser\, deren Bücher Musil besprochen hatte) könnten unter verschiedenen Aspekten erfolgen. Dadurch ließen sich auch die Spezifika von Musils poetischen Verfahrensweisen herausarbeiten. \n\n\n\nMusils Interessen decken ein weites Gebiet ab\, das den Kunst- und Wissenschaftsbetrieb\, Architektur\, Sport\, Mode\, das Geschlechterverhältnis sowie kulturtheoretische Fragen umfasst. Er verarbeitet zeitgenössische Wissensbestände und leistet Transfers bzw. Übersetzungen zwischen unterschiedlichen Wissensbereichen. Dementsprechend sind die Texte des Nachlaß zu Lebzeiten auch politisch\, sozioökonomisch\, kulturell und wissensgeschichtlich zu kontextualisieren. \n\n\n\nAktuelle Forschungsfelder und -debatten wie etwa jene zu den Animal Studies\, zur Intermedialität oder zum Begriff der Werkpolitik geben Anlass\, den Nachlaß zu Lebzeiten in neuem Licht zu lesen und neue Forschungsfragen zu entwickeln. Auch fachdidaktische Fragestellungen bieten sich an\, denn der Nachlaß zu Lebzeiten eignet sich wie kein anderes Buch Musils als erster Einstieg in dessen Werk. \n\n\n\nMusil wandte sich mit der zunächst für Zeitungen und Zeitschriften verfassten und später im Nachlaß zu Lebzeiten versammelten Kurzprosa an ein breiteres Publikum\, an einen – wie er schrieb – „unaufmerksamen\, ungleichen\, dämmerig-großen Leserkreis“ (GW II\, S. 474). Es ist verschiedentlich behauptet werden\, dass er\, um den Lesegewohnheiten dieses Publikums zu entsprechen\, seinen satirischen und ironischen Stil\, die gleitenden Übergänge von Erzählung und Essay entwickelt hat. Diese Kurzprosa bilde also eine „Stilwerkstatt“ (Thomas Hake)\, die es Musil erst ermöglichte habe\, den Mann ohne Eigenschaften zu verfassen. Die vielfältigen Bezüge des Nachlaß zu Lebzeiten zum Mann ohne Eigenschaften können in dieser Tagung herausgearbeitet werden; diese liegen auf thematischer\, motivischer\, stilistischer\, metaphorischer Ebene und betreffen auch die Verschränkung von Narrativem\, Bildhaftem und Reflexivem sowie die Adaption wissenschaftlicher Begriffe und Modelle. Gleichwohl ist auch zu fragen\, in welchen Fällen es angemessener wäre\, diese vielschichtigen Texte nicht nur in ihrer Funktion für den Mann ohne Eigenschaften und als Etappen auf dem Weg zu ihm\, sondern auch in ihrer Eigenart und Besonderheit zu begreifen. \n\n\n\n \n\n\n\nEine Kooperation der Internationalen Robert Musil-Gesellschaft\, des Instituts für Germanistik und des Vereins für NeugermanistikMit freundlicher Unterstützung der IRMG und der Stadt Wien Kultur
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SUMMARY:Kira Kaufmann: "Zeugnisse des Okkulten. Literatur und Esoterik im Wiener Fin de Siècle" (Reihe Wiener Publikationen)
DESCRIPTION:Buchpräsentation und Gespräch mit Prof. Barbara Beßlich (Heidelberg) \n\n\n\nOrt: Seminarraum I Germanistik\, Hauptgebäude\, 1.Zwischengeschoß\, Stiege 7a über Stiege 9 \n\n\n\nKaufmanns Studie widmet sich den Wechselwirkungen zwischen Literatur und Okkultismus in Wien um 1900. Sie nimmt dafür erstmals ein umfangreiches und disparates Textkorpus in den Blick und fragt\, wie sich die philologische Arbeit zu einem Weltbild verhält\, in dem nichts zufällig und alles bedeutsam ist. Das okkulte Wissen bewegt sich im Bereich der „Grenzwissenschaft“: Es drängt in autorisierte Gebiete und betreibt eine Verschiebung der konventionellen Grenzen für Wissenschaft\, Gesellschaft\, Politik und Kunst. Kurzum\, es betrifft um 1900 das Selbstverständnis eines modernen\, fortschrittlichen Lebens. Die Literatur ist hierbei nur eine künstlerische Ausdrucksform unter vielen\, in denen Grenzen ausgelotet und verschoben werden. Das Herzstück dieser Studie bilden neun Themenkomplexe\, die das Okkulte in seinen alltäglichen Erscheinungsweisen anhand unterschiedlicher literarischer und nicht-literarischer Texte greifbar machen. \n\n\n\nDas Buch zum Downloaden sowie weitere Infos finden Sie auf der Homepage des Verlags: https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/detail/index/sArticle/59479 \n\n\n\nIn Rahmen der Reihe Wiener Publikationen werden Forschungsarbeiten von JungwissenschaftlerInnen im Gespräch mit ExpertInnen diskutiert.Konzeption und Organisation: Lydia Rammerstorfer
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DESCRIPTION:Erika-Weinzierl-Saal\, Universität Wien \n\n\n\nFrüher verstaubten sie in Schubladen\, heute verschwinden sie in digitalen Archivordnern – meist\, ohne jemals wieder geöffnet zu werden: Gemeint sind die zahlreichen Seminar- undAbschlussarbeiten\, die im Laufe eines Germanistik-Studiums entstehen. Darunter befinden sich viele innovative und originelle Arbeiten\, die es durchaus verdienen würden\, einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert zu werden. Aus diesem Grund lädt das Nachwuchsnetzwerk des Vereins für Neugermanistik bereits zum dritten Mal alle Bachelor- und Masterstudierenden des Instituts für Germanistik ein\, ihre aktuellen oder abgeschlossenen Arbeiten zur Neueren deutschen Literatur im Rahmen einer Studierendentagung zu präsentieren. Neben den studentischen Vorträgen wird esaußerdem wieder eine gemeinsame Abendveranstaltung geben. \n\n\n\n \n\n\n\nDas Programm finden Sie unter folgendem Link: https://neugermanistik-wien.us8.list-manage.com/track/click?u=99686207c3794c412b8fe6415&id=b6393c2b90&e=ff8a1c026a \n\n\n\nOrganisation und Information: Marlene Back\, Lea Keil und Julia Eder netzwerk.vereinneugermanistik@gmail.com
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SUMMARY:Nahaufnahme: Daniel Wisser
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch: Daniel Wisser | Gespräch: Christian Zolles und Alexandra Millner \n\n\n\nDaniel Wisser greift in seinen Romanen zwar wichtige gesellschaftspolitische Themen auf\, tut dies allerdings niemals mit erhobenem Zeigefinger oder in Form essayistischer Exkurse. Vielmehr verwickelt er seine Protagonist:innen in groteske Situationen und konfrontiert sie mit extremen Problematiken\, die einen indirekt zur Auseinandersetzung mit diversen realen Fehlentwicklungen zwingt. Gerne macht Wisser sich dabei über vertraute Phänomene lustig\, die er aus verfremdender Perspektive ihrer Abstrusität überführt. Den umgekehrten Weg geht er in seiner Kurzprosa\, indem er scheinbar absurde Begebenheiten erzählt\, die jedoch nur Zuspitzungen des „Normalen“ darstellen. Im Podiumsgespräch werden die Lang- und Kurzform von Daniel Wissers Prosa gegenübergestellt und Formen seines Sprachspiels analysiert. Mit Daniel Wisser diskutieren der Literaturwissenschaftler Christian Zolles und die Literaturwissenschaftlerin Alexandra Millner. Daniel Wisser liest aus dem Roman 0 1 2 (Luchterhand\, 2023) und den Miniaturen Unter dem Fußboden (Klever\, 2024) sowie aus einem unveröffentlichten Text. Der Abend bildet ebenfalls die Vernissage zu Daniel Wissers Projekt Unter dem Fußboden – eine Zettelkastenistallation\, das im Foyer des Literraturhaus Wien ausgestellt wird. \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Literaturhaus Wien\, unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien MA7/Wissenschaft.
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SUMMARY:Das (lyrische) Ich und die Gegenwart: Michael Stavaric und Daniela Chana (Lyrik-Werkstatt IV)
DESCRIPTION:Universität Wien\, Seminarraum Germanistik I\, 1. ZG \n\n\n\nLesung und Gespräch \n\n\n\nIn Daniela Chanas Gedichten ist das lyrische Ich eine involvierte Beobachterin. Sie streift durch Lokale\, besucht Vorträge\, analysiert ihre Mitmenschen\, und immer wieder entgleitet die Szenerie in einen magischen Realismus\, wenn das lyrische Ich sich etwa mit einem Leoparden zum Spaziergang trifft. Michael Stavarič thematisiert in seinem jüngsten Gedichtband „spüren“ unterschiedliche Formen von Empfindung und auch Schmerz. Zwar in Ich-Form gedichtet\, lassen diese Gedichte jedoch Rückschlüsse auf das Kollektive und die gegenwärtigen Krisen zu. Welche Formen der Identifikation lässt das lyrische Ich zu? Darf man autobiografische Rückschlüsse ziehen? Und erlaubt ein lyrisches Ich einen besseren Blick auf größere gesellschaftliche Zusammenhänge als ein/e Ich-Erzähler:in im Roman? \n\n\n\nKonzeption und Organisation: Erwin Uhrmann und Lydia Rammerstorfer
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SUMMARY:Fachbuch im Gespräch: Postmigrantische Perspektiven für die Literaturwissenschaft
DESCRIPTION:Seminarraum Germanistik I\, 1. ZG \n\n\n\nMit Wiebke Sievers (ÖAW Wien)\, Moritz Schramm (Süddänische Universität\, Odense) und Paula Wojcik (Universität Wien) \n\n\n\nDer Begriff der Postmigration\, der sich in den Sozialwissenschaften längst zu einem Gegenbegriff zur Integration entwickelt hat\, hält in den letzten Jahren vermehrt Einzug in die Literaturwissenschaften. Ziel ist ein neuer Blick auf Migration\, der sich nicht auf Migrant*innen richtet\, sondern auf Mechanismen des Ein- und Ausschlusses in postmigrantischen Gesellschaften. In dieser Veranstaltung der Reihe „Fachbuch im Gespräch“ stehen zwei Publikationen zur Debatte\, die diese Perspektive in die Literaturwissenschaften übersetzen. Wie in der Reihe üblich stellen die AutorInnen zunächst kurz das Buch der jeweils anderen Person vor\, im Anschluss folgt ein darüber hinausweisendes Gespräch über aktuelle Diskurse und Tendenzen. Für das Publikum bietet sich die Möglichkeit\, aus unterschiedlichen Perspektiven Einblicke in einen aktuellen Forschungsbereich zu gewinnen und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen bzw. nachzufragen. \n\n\n\nWeitere Informationen zu den AutorInnen und Büchern finden Sie unter: \n\n\n\nhttps://www.routledge.com/Reframing-Migration-Diversity-and-the-Arts-The-Postmigrant-Condition/Schramm-Moslund-RingPetersen-Gebauer-Post-Vitting-Seerup-Wiegand/p/book/9781032178080 \n\n\n\nhttps://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7243-5/postmigrantische-literaturgeschichte/?c=313000000 \n\n\n\nOrganisation und Konzept der Ausgabe: Lydia Rammerstorfer \n\n\n\nKonzept der Reihe „Fachbuch im Gespräch“: Alexandra Millner
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SUMMARY:Lesung: Valerie Fritsch "Zitronen"
DESCRIPTION:Lesung der Autorin / Gespräch mit dem Nachwuchsnetzwerk \n\n\n\nOrganisation: Lea Keil und Julia Eder
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