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SUMMARY:Tagung: Joseph von Sonnenfels. Staatsreform\, Aufklärung und Literatur in der Habsburger-Monarchie
DESCRIPTION:Universität Wien\, Schreyvogelsaal (Hofburg)Joseph von Sonnenfels (1733–1817) spielte als bedeutender Vertreter der österreichischen Aufklärung eine zentrale Rolle in den juristischen\, ästhetischen und politischen Diskursen des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Als prägender Akteur des habsburgischen Verwaltungswesens professionalisierte er die Ausbildung eines modernen Beamtenapparats\, trieb Reformen wie die Abschaffung der Folter und die Ausarbeitung zentraler Kodifikationen voran und prägte mit seinen Lehrbüchern\, seiner Sprach- und Theaterkritik sowie seiner publizistischen Tätigkeit Verwaltung und Publizistik bis weit ins 19. Jahrhundert hinein.Im Rahmen der Tagung werden Forscherinnen und Forscher der Rechts- und Wirtschaftsgeschichte\, der Literatur- und Theaterwissenschaft\, der Bürokratie- und Journalforschung sowie der Kunstgeschichte Sonnenfels’ Œuvre textnah analysieren\, seine Wirkung rekonstruieren und seine theoretischen wie praktischen Leistungen vor dem Hintergrund des zeitgenössischen Problemhorizontes diskutieren.Das Tagungsprogramm finden Sie unter: https://ucloud.univie.ac.at/index.php/s/cZ9YXETcs59pSHdEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nOrganisation: Sebastian Speth\, Gernot Waldner und Lydia Rammerstorfer  \n\n\n\nUniversität Wien / Institut für Germanistik in Kooperation mit der Universität Münster Gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung
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SUMMARY:Körper\, Macht\, Sprache: Poetische Selbstbehauptungen (in) der Gegenwart: Verena Stauffer und Siljarosa Schletterer (= Lyrikwerkstatt Vi)
DESCRIPTION:Hörsaal 32  Hauptgebäude\, 1.Stock\, Stiege 9 \n\n\n\n \n\n\n\nIn dieser Sitzung der Reihe „Werkstatt zur Lyrik der Gegenwart“ wird diskutiert\, wie Benennungen\, Codes und normative Vorstellungen sich in Körper einschreiben – und wie Lyrik diese Einschreibungen bricht und als Mittel feministischer Selbstbehauptung nutzbar macht.  \n\n\n\nSiljarosa Schletterer sucht eine Sprache jenseits männlich vorgeprägter Terminologien und zeigt\, wie Wörter Wahrnehmung formen\, Körper prägen – und auch heilen können. Ihre Körperkantate „entschämungen“ (Limbus\, 2025) öffnet Räume der Achtsamkeit zwischen Anatomie\, Psychologie und Sprache\, erweitert das Liebesgedicht um Verwundbarkeit und dialogische Aufklärung und setzt auf zweisprachige\, intermediale Brücken als Akt poetischer Selbstermächtigung \n\n\n\nVerena Stauffer entwirft in „Kiki Beach“ (Kokbooks\, 2025) ein sprachmusikalisches Panorama\, das zwischen Scham und Schauder\, Sex und Sehnsucht oszilliert. Ihre Gedichte koppeln mythologische Resonanzen an Gegenwartsregister\, experimentieren mit Screenshots und „rough beats“ und treiben das Liebesgedicht formal wie thematisch an seine Grenzen – ein poetisches Labor\, das Begehren und Machtverhältnisse offenlegt und umcodiert.
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