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SUMMARY:Nahaufnahme. Österreichische Autor/inn/en im Gespräch: Peter Waterhouse
DESCRIPTION:Peter Waterhouse ist mit zwei Sprachen groß und mit dreien zum Übersetzer geworden. Das Über-Setzen von einer Sprache in die andere mit seiner Notwendigkeit\, zum vorsprachlichen Kern der Worte vorzudringen\, hat ihm als vierte Sprache jene der Poesie eingebracht. Mit dieser Sprache fokussiert er nun im Sinne der Konkreten Poesie auf den Zeichencharakter der Sprache\, auf ihre Lautung und ihre Buchstaben\, und knüpft über das Prinzip der Ähnlichkeit wilde\, witzige und erhellende Verbindungen. Dann wieder geht er der Herkunftsspur der Wörter nach und stellt sie in einen schauderlich großen Kontext von Raum und Zeit. Über die Auseinandersetzung mit Sprache gelangt er zur Frage nach der Einwirkung politischer Entwicklungen auf den Denk- und Sprachraum des Individuums. Phänomene wie Geheimhaltung und Verrat\, Vertreibung und Flucht\, Lesen-Wollen und Nicht-Verstehen-Können erfasst Waterhouse an konkreten Anlässen und macht durch Fragen und innere Dialoge ihre überzeitliche Bedeutung sichtbar. (Alexandra Millner) \n\n\n\nIm Podiumsgespräch werden Sprache\, Struktur und die Dimension der Zeit im Roman Z Ypsilon X von Peter Waterhouse im Fokus stehen. \n\n\n\nMit Peter Waterhouse sprechen der Literaturwissenschaftler Roland Innerhofer und die Literaturwissenschaftlerin Alexandra Millner. Der Autor liest Ausschnitte aus seinem rezenten Roman Z Ypsilon X (2012). \n\n\n\nPeter Waterhouse\, geboren 1956\, wuchs in Berlin auf und lebt in Wien. Studium der Germanistik und Anglistik in Wien\, seit 1979 freiberuflicher Übersetzer (Englisch\, Italienisch)\, Herausgeber der Werke von Michael Hambuger\, zahlreiche Preise. Er schreibt Lyrik\, Prosa\, Romane\, Theatertexte und poetologische Essays. \n\n\n\nRoland Innerhofer\, em. Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Wien\, mit einem Forschungsschwerpunkt auf Science-Fiction\, Avantgarden und das Wechselverhältnis von Literatur und Architektur in der Literatur des 19.\, 20. und 21. Jahrhunderts. \n\n\n\nAlexandra Millner\, geboren 1968\, Privatdozentin für Neuere deutsche Literatur an der Universität Wien\, Leiterin eines Forschungsprojekts zur Dramatik Albert Drachs an der Universität für angewandte Kunst Wien sowie Dramaturgin im Kabinetttheater. \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Literaturhaus\, unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien MA 7/Wissenschaft.
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SUMMARY:Tagung: Joseph von Sonnenfels. Staatsreform\, Aufklärung und Literatur in der Habsburger-Monarchie
DESCRIPTION:Universität Wien\, Schreyvogelsaal (Hofburg)Joseph von Sonnenfels (1733–1817) spielte als bedeutender Vertreter der österreichischen Aufklärung eine zentrale Rolle in den juristischen\, ästhetischen und politischen Diskursen des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Als prägender Akteur des habsburgischen Verwaltungswesens professionalisierte er die Ausbildung eines modernen Beamtenapparats\, trieb Reformen wie die Abschaffung der Folter und die Ausarbeitung zentraler Kodifikationen voran und prägte mit seinen Lehrbüchern\, seiner Sprach- und Theaterkritik sowie seiner publizistischen Tätigkeit Verwaltung und Publizistik bis weit ins 19. Jahrhundert hinein.Im Rahmen der Tagung werden Forscherinnen und Forscher der Rechts- und Wirtschaftsgeschichte\, der Literatur- und Theaterwissenschaft\, der Bürokratie- und Journalforschung sowie der Kunstgeschichte Sonnenfels’ Œuvre textnah analysieren\, seine Wirkung rekonstruieren und seine theoretischen wie praktischen Leistungen vor dem Hintergrund des zeitgenössischen Problemhorizontes diskutieren.Das Tagungsprogramm finden Sie unter: https://ucloud.univie.ac.at/index.php/s/cZ9YXETcs59pSHdEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nGefördert von der Fritz Thyssen Stiftung für WissenschaftsförderungOrganisation: Sebastian Speth (Münster)\, Gernot Waldner (Wien) und Lydia Rammerstorfer (Wien)
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SUMMARY:Lyrikwerkstatt Vi: Verena Stauffer und Siljarosa Schletterer
DESCRIPTION:Hörsaal 32  Hauptgebäude\, 1.Stock\, Stiege 9 \n\n\n\ntba
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SUMMARY:Juliane Vogel: Nehmt Scheren! Ansichten eines Werkzeugs im Zeitalter der Collage
DESCRIPTION:Juliane Vogel: Nehmt Scheren! Ansichten eines Werkzeugs im Zeitalter der Collage. Konstanz University Press 2026. \n\n\n\nBuchpräsentation mit der Autorin. Anschließend Diskussion mit Daniel Milkovits und Norbert Christian Wolf. \n\n\n\nOrt: Universität Wien\, Hauptgebäude\, Hörsaal 5 (Tiefparterre\, Stiege 9\, Hof 5) \n\n\n\nIm Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit avanciert die Schere zu einem Medium\, das den Umgang mit Texten und Bildern revolutioniert. Das Buch verfolgt ihre Karriere von einem als unschöpferisch geltenden Gebrauchsgegenstand der frühen Neuzeit zu einem zentralen Werkzeug moderner künstlerischer und literarischer Verfahren. \n\n\n\nNehmt Scheren erzählt die unwahrscheinliche Aufstiegsgeschichte eines unauffälligen Werkzeugs. Juliane Vogel zeigt\, wie die Schere zum unverzichtbaren Produktionsmittel im Umgang mit den modernen Massenmedien wurde und wie sie sich in die Ateliers und auf die Schreibtische vorarbeitete. Nach 1900 und während des Ersten Weltkriegs begründet sie ein neues Modell von Kreativität\, das mit den Konzepten der Originalität und der Autorschaft brach\, die noch die bürgerliche Kunst bestimmt hatten. Gezeigt wird jedoch auch\, dass Scherenpraktiken schon lange populär waren\, bevor sie von den Dadaisten und Surrealisten aufgegriffen\, weiterentwickelt und reflektiert wurden. \n\n\n\nIm Zentrum des Buches stehen weniger diese Scherenpraktiken selbst als die Vorstellungen\, die die Schere und ihre Praxis bei ihrem Aufstieg begleiteten: Vorstellungen von sekundärer Originalität\, Inklusivität\, sexueller und geschlechterpolitischer Mehrdeutigkeit\, Flüchtigkeit\, Selbsttätigkeit und nicht zuletzt von Gewalt\, die von ihren Schneiden ausging und die sie als Werkzeug der Moderne kennzeichnete. Juliane Vogel interessiert sich für die Papierkontakte der Schere ebenso wie für die Bedeutungen\, die dem Schneiden mit der Schere zugeschrieben wurden und die bis heute unser Verständnis der Collage und Montage mitbestimmen. \n\n\n\nText: Verlag \n\n\n\nWeitere Informationen zum Buch und zur Autorin finden Sie unter https://www.wallstein-verlag.de/9783835391932-nehmt-scheren.html.Organisation: Daniel MilkovitsMit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien
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SUMMARY:Claus Zittel: Romansymphonik. Adornos Theorie des Romans
DESCRIPTION:Claus Zittel: Romansymphonik. Adornos ‚Theorie des Romans‘. Heidelberg 2026 (= Leseszenen\, Bd. 2) \n\n\n\nBuchpräsentation und Gespräch. Moderation: Axel Pichler \n\n\n\nOrt: Universität Wien\, Hauptgebäude\, Seminarraum 5\, Tiefparterre (Hof 5) \n\n\n\nAdorno war zeitlebens ein passionierter Romanleser und veröffentlichte zahlreiche Essays zur Literatur. Doch nicht in seinen literaturkritischen Essays\, sondern erst in seiner späten Musikphilosophie ist eine Romantheorie ‚in nuce‘ versteckt. In poetologischen Gedankenexperimenten vergleicht er die Kompositionen Gustav Mahlers mit der Epik und arbeitet dabei eine materiale Formenlehre aus\, die den Weg für neue ästhetische Erfahrungen freimacht – nicht zuletzt beim Lesen von Romanen. \n\n\n\nClaus Zittel greift Adornos Ansätze zu einer an der Musik zu gewinnenden ›Romantheorie‹ auf und denkt dessen philosophische\, musik- und literaturwissenschaftliche Formideen und Gattungstheoreme so weiter\, dass sie auch neuere Entwicklungen in der erzählenden Kunst begrifflich erfassen können. \n\n\n\nText: VerlagWeitere Infos zu Buch\, Autor und Reihe finden Sie unter: https://www.winter-verlag.de/es/detail/978-3-8253-9715-9/Zittel_Romansymphonik/Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien
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